Geschichten zum Behalten

Japanische Geschichten als PDF, kostenlos

6 japanische Geschichten zum Herunterladen und Ausdrucken, je eine pro Niveau von A1 bis C2. Keine E-Mail-Adresse, keine Anmeldung, kein Konto. Klick auf eine Stufe und die PDF-Datei liegt sofort auf deinem Rechner.

Was in jeder Datei steckt

Jede Datei ist eine gesetzte A4-Broschüre von fünf Seiten: ein Titelblatt mit Sprache und Niveau, die Geschichte über drei Seiten in ruhigem Buchsatz und eine Schlussseite mit Quellenangabe. Kein Wörterbuchanhang, nur der Text, mit genug Rand zum Danebenschreiben.

A1 und A2 sind fast vollständig in Hiragana gesetzt, mit Abständen zwischen den Wörtern, so wie japanische Kinderbücher es machen. Kanji tauchen auf beiden Stufen nur ganz vereinzelt auf, etwa bei Uhrzeiten. Damit kannst du echtes Japanisch lesen, sobald du die Kana kannst, statt monatelang auf Kanji zu warten. Der Sprung kommt erst bei B1, wo dann rund ein Viertel der Zeichen Kanji sind.

Häufige Fragen

Sind die PDFs wirklich kostenlos?

Ja, alle sechs. Keine E-Mail-Adresse, kein Konto, kein Newsletter dazwischen. Es sind direkte Downloads, du kannst sie ausdrucken, weitergeben und im Unterricht benutzen.

Brauche ich Kanji, um anzufangen?

Für A1 und A2 praktisch nicht. Beide Geschichten stehen fast durchgehend in Hiragana, mit Wortabständen, damit du überhaupt siehst, wo ein Wort aufhört. Hiragana und Katakana reichen also, um loszulegen. Erst ab B1 wird Kanji-Kenntnis wirklich nötig.

Welche Stufe soll ich nehmen?

Wenn du gerade erst anfängst, A1, danach A2: beide kommen mit Kana aus. B1 ist der erste Text, der echte Kanji-Kenntnis voraussetzt. Wer sich unsicher ist, macht den kostenlosen Einstufungstest, der eine Stufe von A1 bis C2 vorschlägt.

Gibt es die Geschichten auch im Browser?

Teilweise. Der kostenlose Browser-Reader hat auch Japanisch, dort allerdings mit weniger Geschichten als in dieser PDF-Reihe. Als Stapel von A1 bis C2 gibt es sie bislang nur hier zum Herunterladen.